Mittwoch, 3. August 2011
Dienstag, 2. August 2011
just a song. - out of my mind.
Out of my mind
It will take me a while to tame my mind,
Cause all my thoughts
Are driving me crazy
There are days that go by
I just think, I just drink
'Till I can't see straight anymore
I'do go to hell and back
to break off these chains
It's easier to said than done
I'do go to hell and back
Just to make the pain go away
Refrain:
2x To face my tears
It's not an easy task
Get me out of here
And back where I belong
And back where I belong
Time is runing out
And I'm not that strong
Please can someone help?
There's someone in my head
and it ain't me
If I get lost out there
will you come and find me?
And show me the way back
And show me the way back
Cause I don't belong here
I wanted to leave
Year after year but your the one that keeps me
keeps me from leaving
Refrain:
2x To face my tears
It's not an easy task
2xGet me out of here
And back where I belong
And back where I belong
Time is runing out
And I'm not that strong
Please can someone help?
There's someone in my head
and it ain't me
Ja ich weiß es ist nicht gut und auch nicht aktuell aber es war ein song der für jemand ganz bestimmten geschrieben wurde nur leider wird sie ihn nie hören.
Sonntag, 31. Juli 2011
-
Als ich aus dem Taxi stieg wusste ich, dass ich mich die nächsten Tage vorzeigetauglich verhalten. Immer lächeln und höflich sein.
Nie vergessen, was zu beachten ist.
Ein letztes Mal die wahren Emotionen zeigen, bevor man sich selbst die Maske aufsetzt.
Der Fuß berührt die erste Treppe ins Unglück.
Was tun um es ihnen recht zu machen?
Der Finger, der die kühle Klingel berührt.
Ein mattes Lächeln und eine förmliche Umarmung zur Begrüßung und schon stürme ich die Treppen hinauf, stoße die Tür auf und schließe sie direkt hinter mir.
Mein Zimmer. Es ist der einzige Raum in diesem Haus, der nicht regelmäßig gesäubert wird.
Ich hasse es, wenn jemand meine Sachen ordnet ich fühle mich in meiner Freiheit beraubt und doch haben sie es wieder zugelassen nur die Krawatte liegt noch auf dem Boden, da wo sie lag. Doch jegliche Spur von Staub fehlt. Ich würde mich drüber aufregen, wenn ich die Zeit dazu hätte doch die hab ich einfach nicht.
Nach der Fahrt nahm ich ein kurzes Bad und legte mich nur in Unterwäsche aufs Bett.
Mein Blick fuhr meinen Körper herrab.
Meinen fetten, grässlichen und vernarbten Körper.
Ohja ich hab wieder zugenommen.
Und diese hin und her ist nicht mehr, der reine Wunsch nach Ausmerksamkeit.
Es ist die kranke Stimme in mir, die mir sagt, wie wiederlich ich bin.
Und vielleicht liegt der Sieg einfach darin einfach aufzugeben und wir tun einfach so als ob es kein Ende der Welt gibt.
Das Herz zerspringt, doch ich gucke nur weg. Ich verfluche das Jahr.
Doch am meisten verfluche ich mich, den Jungen im Spiegel.
Angst überwältigt mich.
Doch ich weiß ich kann es schaffen.
Schritt für Schritt.
Ich muss auch, wenn ich nicht mehr weiß wofür.
Nie vergessen, was zu beachten ist.
Ein letztes Mal die wahren Emotionen zeigen, bevor man sich selbst die Maske aufsetzt.
Der Fuß berührt die erste Treppe ins Unglück.
Was tun um es ihnen recht zu machen?
Der Finger, der die kühle Klingel berührt.
Ein mattes Lächeln und eine förmliche Umarmung zur Begrüßung und schon stürme ich die Treppen hinauf, stoße die Tür auf und schließe sie direkt hinter mir.
Mein Zimmer. Es ist der einzige Raum in diesem Haus, der nicht regelmäßig gesäubert wird.
Ich hasse es, wenn jemand meine Sachen ordnet ich fühle mich in meiner Freiheit beraubt und doch haben sie es wieder zugelassen nur die Krawatte liegt noch auf dem Boden, da wo sie lag. Doch jegliche Spur von Staub fehlt. Ich würde mich drüber aufregen, wenn ich die Zeit dazu hätte doch die hab ich einfach nicht.
Nach der Fahrt nahm ich ein kurzes Bad und legte mich nur in Unterwäsche aufs Bett.
Mein Blick fuhr meinen Körper herrab.
Meinen fetten, grässlichen und vernarbten Körper.
Ohja ich hab wieder zugenommen.
Und diese hin und her ist nicht mehr, der reine Wunsch nach Ausmerksamkeit.
Es ist die kranke Stimme in mir, die mir sagt, wie wiederlich ich bin.
Und vielleicht liegt der Sieg einfach darin einfach aufzugeben und wir tun einfach so als ob es kein Ende der Welt gibt.
Das Herz zerspringt, doch ich gucke nur weg. Ich verfluche das Jahr.
Doch am meisten verfluche ich mich, den Jungen im Spiegel.
Angst überwältigt mich.
Doch ich weiß ich kann es schaffen.
Schritt für Schritt.
Ich muss auch, wenn ich nicht mehr weiß wofür.
Hinterlassenschaft.
Wie ihr bereits mitbekommen habt ist dieser Blog passwortgeschützt und somit nur für wenige Leser zugänglich ich möchte euch darum bitten, dass es auch so bleibt.
Hier wird regelmäßig und ehrlich gepostet.
gut das das mit dem passwort nicht geklappt hat :D
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